Antergos partitioniert

16 Sep, 2017

Ich hatte einem Bekannten bei der Installation von Linux Antergos geholfen. Installationsmedium war eine 120GB SSD. Ich schlug folgende Partitionierung vor.

5 verwendete Partitionen

 

 

    1. /boot/efi fat32 200MiB

 

    1. /boot ext4 300MiB

 

    1. / ext4 20GiB

 

    1. /home ext4 93GiB

 

    1. /swap swap 6GiB

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Leider hatte ich während der Installation die /boot Partition mit fat32 formatiert. :-( Gewünscht war ja eigentlich ext4. Das System läuft aber trotzdem. ;-)
Der große Vorteil der 5 verwendeten Partitionen ist, dass das System bei Problemen sehr einfach zu reparieren ist. Liegen alle Partitionen in Root ist eine Reparatur meisten nur schwer möglich. In diesem Fall muss dann das System neu aufgesetzt werden und die Backups werden eingespielt.

Linux Antergos installiert

09 Apr, 2017

Nach dem Scheitern der aktuellen Manjaro Version habe ich mich Linux Antergos zugewandt.
Ich erstellte mir einen USB-Stick mit der aktuellen Version von Antergos.
Nach dem booten von USB, begrüßte mich ein einladender Installer. Ich empfand sehr positiv, dass ich die gewünschte grafische Oberfläche auswählen konnte, sowie die weiteren Softwareauswahlmöglichkeiten. Für aktuelle Grafiktreiber gibt es auch Auswahlmöglichkeiten.

Nach der Installation begrüßte mich ein Arch ähnliches Xfce. Das System ist nicht so überladen, wie Linux Manjaro. Antergos benutzt die Paketquellen von Arch, mit Ausnahme weniger eigener Quellen, wie z.B. für yaourt.
Das System befand sich nach ca. 15 minütiger Installation auf meiner Platte. Daumen hoch für Antergos. :-)

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