Buch und Film

Wer von Computern nicht genug bekommen kann, kennt bestimmt die Geschichte von Kevin Mitnick. Da einige Medien nach meinem Gefühl, oft komisch über Hacker berichten, sei es aus Unwissenheit oder auch aus anderen Gründen, sollte man sich bei den Personen informieren die sich damit auskennen.

So eine Person ist z.B. Kevin Mitnick. Der Meister der Computer.

Ein Hacker ist jemand der sich für Technik interessiert und wissen will wie etwas funktioniert. Mit dieser Aussage versteht man auch Kevin Mitnick besser, wenn er sagt:

Sei kein Skriptkiddie, versuche ein Hacker zu sein.

Er beschreibt in dem Buch Die Kunst des Einbruchs kleine Geschichten aus der Welt der Hacker. In den Geschichten verdeutlicht er das Hacken eng mit Social Engineering verknüpft ist. Dabei zerstört er die Illusion vieler Computernutzer, dass Hacker einfach über das Internet auf ihren PC eindringen.

Der Inhalt des Buches wurde in Takedown verfilmt.
Ich empfehle unbedingt das Buch zuerst zu lesen. Ohne das nötige Hintergrundwissen ist der Film langweilig.

Es gibt auch noch von Kevin Mitnick das Buch Die Kunst der Täuschung. Das Buch fand ich nicht so interessant, da schon vieles in Die Kunst des Einbruchs abgehandelt wurde.
Buch:
Die Kunst des Einbruchs ISBN: 3-8266-1622-7
Die Kunst der Täuschung ISBN: 3-8266-1569-7
Film:
Takedown steht in jeder guten Videothek.

Einstieg in Linux

Ich habe mir schon immer Bücher zu Linux gekauft. Das erleichterte mir sehr den Einstieg in Linux. Ich finde es entspannter mit Hilfe eines Buches sich Grundwissen anzueignen, als im Web nach Informationen zu suchen.
Meine Linux-Literatur ist jetzt auch schon in die Jahre gekommen.

  • Linux Installation, Konfiguration, Anwendung von Michael Kofler
  • Linux Das distributionsunabhängige Handbuch von Johannes Plötner / Steffen Wendzel
  • Ubuntu GNU/Linux von Marcus Fischer

Mein letztes Buch ist von Heike Jurzik Debian GNU/Linux Das umfassende Handbuch.

Debian Das umfassende Handbuch von Heike Jurzik und ein Tux

Debian GNU/Linux Debian GNU/Linux Das umfassende Handbuch


Das Buch ist eine klare Empfehlung für Linux Einsteiger. Aber auch der erfahrende Linuxuser kommt auf seine Kosten. Das Buch gibt es es in einer aktualisierten Auflage zu Debian Jessie.

Mein Linux Desktop

Ich habe gemerkt, dass meine Desktop-Oberfläche immer ähnlich aussieht. Egal ob ich KDE, Xfce, Gnome oder Unity einsetze. Das Erscheinungsbild meines Desktops gleicht sich unter jeder eingesetzten Oberfläche.

Arch Linux und Xfce4

Arch mit Xfce4


Ich bevorzuge ein Panel mit Fensterschaltern, System-Icons und einem Anwendungsfinder am oberen Bildschirmrand. Am linken Bildschirmrand erstelle ich mir eine Leiste mit Programmstartern. Zum Schluß kommt Conky auf die rechte Bildschirmseite.

Wie gestaltet ihr euch euren Desktop?

Festplatte entschlüsseln und mounten

Zum ver-und entschlüsseln muss auf dem Rechner das Paket cryptsetup installiert sein.

lsblk

sdb              8:16   0 931,5G  0 disk  
└─sdb1           8:17   0 931,5G  0 part  
  └─andi-tower 254:0    0 931,5G  0 crypt

Festplatte entschlüsseln

sudo cryptsetup luksOpen /dev/sdb1 andi-tower

Festplatte einhängen

sudo mount /dev/mapper/andi-tower /mnt/andi-tower

Festplatte aushängen

sudo umount /mnt/andi-tower

Festplatte wieder verschließen

sudo cryptsetup luksClose andi-tower

Enlightenment

Ich habe mir Enlightenment angeschaut. Enlightenment ist ein Fenstermanger der als vollwertige Desktop-Umgebung eingestzt werden kann.
Gerade für ressourcenschwache Hardware kann Enlightenment die richtige Desktop-Oberfläche sein.

Fenstermanager Enlightenment

Enlightenment


Auf meinem Lenovo B560 finde ich Enlightenment nicht so ansprechend. Mir gefällt Xfce besser. Ich erwarte von meinen Notebook etwas mehr Funktionalität von der Desktop-Umgebung, die mir Enlightenment nicht bietet.

Linux-ISO-Image mit dd auf den USB-Stick schreiben

Die ersten Jahre meiner Linux-Karriere habe ich nur Ubuntu-Startmedien erstellt. Benutzt habe ich dafür den Ubuntu Startmedienersteller. Später benutze ich das Programm UNetbootin. Jetzt kürze ich den ganzen Vorgang ab und erstelle meinen USB-Stick mit dd im Terminal.
Den USB-Stick mit lsblk suchen:

NAME                  MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE  MOUNTPOINT
sda                     8:0    0 465,8G  0 disk  
├─sda1                  8:1    0   243M  0 part  /boot
├─sda2                  8:2    0     1K  0 part  
└─sda5                  8:5    0 465,5G  0 part  
  └─sda5_crypt        254:0    0 465,5G  0 crypt 
    ├─leno--vg-root   254:1    0 461,9G  0 lvm   /
    └─leno--vg-swap_1 254:2    0   3,6G  0 lvm   [SWAP]
sdb                     8:16   1   3,6G  0 disk  
├─sdb1                  8:17   1   630M  0 part  
└─sdb2                  8:18   1   416K  0 part  
sr0                    11:0    1  1024M  0 rom 

Das ISO-Image auf den USB-Stick schreiben:

sudo dd if=/home/andi/Downloads/linux.iso of=/dev/sdb; sync