Auf meinem Arch Linux installiere ich meinen Lieblings-E-Mail Client Thunderbird und das dazu gehörige deutsche Sprachpaket.
sudo pacman -S thunderbird thunderbird-i18n-de
Meine Erfahrungen mit Linux
Arch Linux
Auf meinem Arch Linux installiere ich meinen Lieblings-E-Mail Client Thunderbird und das dazu gehörige deutsche Sprachpaket.
sudo pacman -S thunderbird thunderbird-i18n-de
Ich beziehe mich auf die Arch Linux Installationsanleitung von wiki.archlinux.de Systemverschlüsselung mit dm-crypt.
Wenn meine Arch Linux Installation aus irgend einen Grund nicht mehr booten möchte, versuche ich sie von einen Installationstick per chroot zu reparieren.
Ich boote von meinem Arch Linux Installationstick und arbeite in der Konsole.
Ich lade das deutsche Tastatur-Layout.
root@archiso ~ # loadkeys de-latin1
Ich entschlüssele die Festplatte in meinem Rechner.
root@archiso ~ # cryptsetup luksOpen /dev/sda2 lvm
Ich mounte die Partitionen der Festplatte in das Live-System.
root@archiso ~ # mount /dev/mapper/main-root /mnt
root@archiso ~ # mount /dev/mapper/main-home /mnt/home
root@archiso ~ # mount /dev/sda1 /mnt/boot
Jetzt wechsele ich in die chroot-Umgebung.
root@archiso ~ # arch-chroot /mnt
Nun kann ich mit Befehlen auf dem installierten System arbeiten. Wenn ich fertig bin verlasse ich die chroot-Umgebung.
[root@archiso /] / # exit
Ich hänge die Partitionen aus.
root@archiso ~ # umount /mnt/boot
root@archiso ~ # #umount /mnt/home
Ich starte den Rechner neu.
root@archiso ~ # reboot
Bei der letzten Installation von Linux Antergos gab es Probleme beim installieren und updaten von Paketen.
Pacman gab Fehler aus: Paket defekt(PGP). Das Problem war schnell zu lösen. Es genügte die hinterlegten Schlüssel im Keyring neu zu laden.
pacman-key --refresh-keys
Nun lief Pacman wieder ohne zu murren. 🙂
[klaus@computer ~]$ sudo pacman -Syu
:: Synchronisiere Paketdatenbanken...
antergos ist aktuell
core ist aktuell
extra ist aktuell
community ist aktuell
multilib ist aktuell
:: Starte vollständige Systemaktualisierung...
Es gibt nichts zu tun
Bei meinen letzten Installationen von Arch und Antergos wurde eine falsche Uhrzeit vom System ausgegeben. Ich musste nach der Installation, nochmals den Symlink für die Zeitzone setzen.
Den nicht funktionierenden Link löschen
sudo rm /etc/localtime
Symlink erneut setzen
sudo ln -s /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime
An meinem Desktop-PC habe ich die Grafikkarte ausgetauscht. Als Betriebssystem läuft Arch Linux. Ich habe die Asus GeForce GTX 650Ti gegen eine Asus GeForce EX-GTX1050TI getauscht, um die Treiberinstallation brauchte ich mich nicht zu kümmern.
Ich habe nur die Karten im Steckplatz ausgetauscht und das System neu gestartet. Die Grafikkarte wurde sofort vom System richtig erkannt, ohne dass ich etwas dazu tun musste. Da Lob ich mir Linux. 🙂
Im November hatte ich meine Root-Partition auf 20GB vergrößert. Nun ist die Partition schon wieder um 4GB größer geworden, ohne das neue Installationen hinzukamen. Es galt nicht mehr benötigte und veraltete Pakete aus (/var/cache/pacman/pkg) zu entfernen. Einen Überblick verschaffe ich mir mit:
du -sh /var/cache/pacman/pkg
Nun entferne ich die nicht mehr benötigten gecachten Pakete.
sudo pacman -Sc

Nun ist meine Root-Partition nur noch mit 7GB belegt. 🙂
Bei meinen Installationen von Arch Linux, setze ich den Login-Manager LightDM ein. Die Installation erfolgt mit dem Befehl:
sudo pacman -S lightdm
Nun wollte bei meiner letzten Installation LightDM nicht starten. Ich kontrollierte, ob der Dienst gestartet ist.
sudo systemctl status lightdm.sercice
Den LightDM dauerhaft aktivieren
sudo systemctl enable lightdm.sercice
LightDM startete nicht. Ein LinuxUser fragte mich, ob ich den Greeter installiert habe. Das hatte ich bisher nicht getan. Da ich die grafische Oberfläche Xfce verwende, installierte ich noch das Paket lightdm-gtk-greeter.
sudo pacman -S lightdm-gtk-greeter
Nach einem Reboot startete nun auch mein Login-Manager LightDM.
Ab der Version Syslinux 6.03 müssen Partitionen bei 64Bit-Systemen anders formatiert werden.
Achtung: Seit Syslinux 6.03 werden einige der mit Version 1.43 der e2fsprogs (17. Mai 2016) neu eingeführten Eigenschaften wie z.B. die standardmäßig aktivierte 64bit Unterstützung der ext-Dateisysteme nicht mehr unterstützt. Siehe: [1] Syslinux bricht den Bootvorgang mit der Fehlermeldung ‚Failed to load ldlinux.c32‘ ab. Soll Syslinux von einer mit ext formatierten Partition booten muss beim Formatieren dieser Partition die Option ‚-O \^64bit‘ im mkfs-Befehl mit angegeben werden. Eine nachträgliche Umwandlung in 32bit-ext ist mit ‚resize2fs -s‘ möglich.
Quelle: https://wiki.archlinux.de/title/Syslinux
Die bisherige Formatierung, die den Fehler Failed to load ldlinux.c32 produziert, sah so aus.
mkfs.ext4 -L p_arch /dev/sda1
Wenn man Syslinux mit ext verwenden möchte, muss die Formatierung mit der Option -O \^64bit angepasst werden.
mkfs.ext4 -L p_arch -O\^64bit /dev/sda1
Mit diesem Wissen werde ich morgen eine neue Arch Linux Installation starten. 🙂
Wenn ich Linux neu aufsetze, dann möchte ich manchmal zuerst die vorhandene Partitionstabelle löschen. Dazu setze ich den dd-Befehl ein.
sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sda bs=512 count=1
Mit dem Befehl wird der erste Sektor der Festplatte gelöscht. Dieser Bereich nennt sich Master Boot Record (MBR) und enthält die Partitionstabelle. Nach dem Löschen der Partitionstabelle sind die vorherigen Dateien auf der Festplatte noch vorhanden. Nun Kann ich eine neue Partitionstabelle anlegen und die Festplatte neu partitionieren. 🙂
Auf dem letzten Linux Stammtisch hatte ich erzählt, dass ich bei der Installation von Arch Linux auf meinem Lenovo ThinkPad X201 Probleme mit der Schriftausgabe hatte. Bei dem Drücken verschiedener Tasten erschienen nur kryptische Zeichen in der Konsole. Die Option loadkeys de-latin1 hatte ich natürlich gesetzt.
Susanne kannte diese Problematik und zeigte mir ihre Konfiguration. Sie hat die Schriftart terminus-font installiert und die /etc/vconsole.conf bearbeitet.
KEYMAP=de-latin1-nodeadkeys
FONT=Lat2-Terminus16
Sollte dieses Problem bei meiner nächsten Installation auf meinem ThinkPad nochmals auftauchen, dann werde ich diesen Tipp probieren.