Auf meinem Arch Linux installiere ich meinen Lieblings-E-Mail Client Thunderbird und das dazu gehörige deutsche Sprachpaket.
sudo pacman -S thunderbird thunderbird-i18n-de
Meine Erfahrungen mit Linux
Konsole
Auf meinem Arch Linux installiere ich meinen Lieblings-E-Mail Client Thunderbird und das dazu gehörige deutsche Sprachpaket.
sudo pacman -S thunderbird thunderbird-i18n-de
Ich setze auf meinen Linux Installationen WireGuard als VPN Lösung ein. Meine FRITZ!Box kann auch WireGuard-Verbindungen erstellen und verwalten.
Bisher ist es mir noch nicht gelungen die von meiner FRITZ!Box erstellten VPN-Verbindung in meinem Linux im NetworkManager einzutragen. Auf dem Linuxrechner muss das Metapaket wireguard bzw. wireguard-tools installiert sein.
Auf der c-base habe ich nun erfahren wie ich die von der WireGuard erstellte wg_config.conf Datei im NetworkManager importiere. Dazu setze ich einen Befehl in der Konsole ab:
nmcli connection import type wireguard file "/home/andi/Downloads/wg_config.conf"
Nun kann ich meine VPN-Verbindungen im NetworkManager verwenden. Hier können dann noch Details eingestellt werden, etwa ob der VPN-Tunnel automatisch aufgebaut werden soll oder nicht.
Auf der c-base findet jeden Dienstag der NixOS-Stammtisch in Berlin statt.
Im September 2024 hatte ich mir dort NixOS auf meinem ThinkPad X201 installiert. Dabei hatte ich mich an der NixOS Installation von davidak orientiert. Die WLAN-Verbindung hatte ich anders eingerichtet, bin dann aber der Anleitung mit verschlüsselter Festplatte und LVM gefolgt.

Nach der Installation und Einrichtung von NixOS hatte ich das NixOS mit Xfce nicht wieder eingesetzt.
Gestern fand nun ein großes Update statt, da NixOS mit dem Channel stable alle 6 Monate erscheint.
Ich schaue auf welchem Channel ich mich befinde
sudo nix-channel --list
Ich wechsele den Channel
sudo nix-channel --add https://nixos.org/channels/nixos-24.11 nixos
Ich führe ein Update durch
sudo nix-channel --update
Ich baue das System neu
sudo nixos-rebuild switch --upgrade
Ich habe nun jeden Dienstag Zeit mein NixOS weiter kennenzulernen. Auf dem NixOS-Stammtisch treffen sich sehr erfahrende User*innen.
Mein Fazit:
NixOS funktioniert völlig anders als andere Linux Distributionen und macht auch sehr viel Spaß.
Heute stand ich vor der Aufgabe Dokumente im PDF Format zu verkleinern, um sie per Internet versenden zu können. Ich bin im Blog von Chris fündig geworden.
Den folgenden Befehl habe ich in der Konsole genutzt.
gs -sDEVICE=pdfwrite -dCompatibilityLevel=1.4 -dPDFSETTINGS=/ebook -dNOPAUSE -dQUIET -dBATCH -sOutputFile=output1.pdf seite1.pdf
Dabei ist seite1.pdf mein Input-File und output1.pdf das Output-File.
Meine PDF Dateien konnte ich so von 4,4 MiB auf 149,0 KiB komprimieren. Eine Qualitätsverschlechterung in der Ansicht der komptimierten PDF’s im PDF-Reader konnte ich danach nicht feststellen.
Gleich mit einem attach in die tmux-Sitzung starten.
ssh -t user@host tmux a
Ich surfe sehr gern mit dem textbasierten Webbrowser Lynx in der Konsole. Diesen habe ich immer auf meinem Computer installiert.
Mit Lynx kann ich auch meine externe IP anzeigen lassen.
lynx --dump http://checkip.dyndns.org
Current IP Address: 15.18.77.12
Ich beziehe mich auf die Arch Linux Installationsanleitung von wiki.archlinux.de Systemverschlüsselung mit dm-crypt.
Wenn meine Arch Linux Installation aus irgend einen Grund nicht mehr booten möchte, versuche ich sie von einen Installationstick per chroot zu reparieren.
Ich boote von meinem Arch Linux Installationstick und arbeite in der Konsole.
Ich lade das deutsche Tastatur-Layout.
root@archiso ~ # loadkeys de-latin1
Ich entschlüssele die Festplatte in meinem Rechner.
root@archiso ~ # cryptsetup luksOpen /dev/sda2 lvm
Ich mounte die Partitionen der Festplatte in das Live-System.
root@archiso ~ # mount /dev/mapper/main-root /mnt
root@archiso ~ # mount /dev/mapper/main-home /mnt/home
root@archiso ~ # mount /dev/sda1 /mnt/boot
Jetzt wechsele ich in die chroot-Umgebung.
root@archiso ~ # arch-chroot /mnt
Nun kann ich mit Befehlen auf dem installierten System arbeiten. Wenn ich fertig bin verlasse ich die chroot-Umgebung.
[root@archiso /] / # exit
Ich hänge die Partitionen aus.
root@archiso ~ # umount /mnt/boot
root@archiso ~ # #umount /mnt/home
Ich starte den Rechner neu.
root@archiso ~ # reboot
Wenn ich mit meinem Ubuntu-System die Geschwindigkeit meines Internetanschlusses testen möchte, so muss ich dafür keine Website besuchen.
Ich installiere mir aus der Paketverwaltung das Paket speedtest-cli.
sudo apt install speedtest-cli
Nun kann ich den Speedtest in meiner Konsole oder im Terminal mit dem folgenden Befehl starten.
speedtest-cli
Der letzte Befehl des Tages, den ich ins Terminal eingebe ist oft der shutdown-Befehl.
Der Befehl ist ausschließlich root (dem Administrator) vorbehalten. Shutdown ist der sicherste Weg Linux zu beenden . Das Herunterfahren mit shutdown kann durch verschieden Optionen individualisiert werden.
Um den Rechner herunterzufahren nutzt man:
shutdown -h now
Um den Rechner herunterzufahren und neuzustarten gibt man ein:
shutdown -r now
Eine andere Möglichkeit einen Rechnerneustart zu erreichen ist auch:
sudo reboot
Häufig ist es so, dass ich meinen Rechner zeitgesteuert herunterfahren möchte. Der PC soll noch arbeiten z.B. Downloads und Kopiervorgänge beenden,Nachrichten empfangen oder der Musikplayer soll mich in den Schlaf spielen. Auf keinen Fall soll der PC die ganze Nacht durchlaufen.
Darum gebe ich ein, wann der Rechner herunterfahren soll, hier im Beispiel ist es 23.00 Uhr.
shutdown -h 23:00
Um den shutdown abzubrechen reicht ein:
shutdown -c
Das sind nur einige Beispiele. Linux und der shutdown-Befehl können noch viel flexibler angewendet werden. Es hängt davon ab, was man machen möchte.