Diodon auf der GNOME Shell

Zu einem modernen Desktop gehört für mich auch eine funktionierende Zwischenablage dazu. In Xfce schalte ich immer die hauseigene Zwischenablage ein, denn nicht jede Zwischenablage funktioniert mit jedem Desktop gleich gut.

Nun arbeite ich seit einigen Tagen das erste Mal mit der GNOME Shell. Nach einem kurzen Versuch mit Clipit, hatte ich schnell bemerkt, dass die GNOME Shell das Diodon mag. Also installierte ich mir das Diodon.

sudo apt-get install diodon

Diodon fügt sich perfekt in die GNOME Shell ein. Ich habe dies unter Ubuntu 21.10 „Impish Indri“ vollzogen.

Den Alsamixer nicht vergessen

In den letzten Tagen hatte ich Probleme mit der Tonausgabe auf meinem Desktop-PC mit Xubuntu 20.04. Es kam zu elektrischen Störgeräuschen bei der Wiedergabe vom Ton über die Lautsprecher und meinem Headset. Die Wiedergabe vom Ton war auch Zeit verzögert. PulseAudio funktionierte korrekt. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen: Also stöberte ich ein wenig im Forum und im Wiki von ubuntuusers.de herum. Dann fiel mir ein, dass ich den Alsamixer noch nicht geprüft hatte.

Alsamixer v1..2.2
Alsamixer v1..2.2

Hier zeigte sich die Ursache für mein bestehendes Problem. Im Alsamixer war unter dem Reiter Aufnahme der Pegel bis über die Hälfte hochgezogen. Ich setzte nun den Pegel auf Null und mein Soundproblem war damit beseitigt.
Im Wiki zu PulseAudio ist der Hinweis zu finden: PulseAudio ersetzt ALSA nicht.
Wenn ich also mal wieder Soundprobleme habe schaue ich mir gleich PulseAudio und ALSA an.

Hallo ubuntuusers Planet!

Das Ikhayateam von ubuntuusers.de hat mein Blog im Planet aufgenommen. Vielen Dank für die Ehre.
Mein Name ist Andreas und ich nutze Ubuntu GNU/Linux seit 2005 auf meinen Computern. In der Linux-Community bin ich auch als waldstepper bekannt.

Ich schreibe unregelmäßig über Meine Erfahrungen mit Linux in meinem Blog. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meiner Artikel.

Hallo Focal Fossa

Ich habe nun meine Xubuntu Installationen auf 20.04 Focal Fossa hochgezogen. Heute vor 2 Jahren bin ich wieder auf Ubuntu gewechselt. Mit Bionic Beaver war ich sehr zufrieden. Ein Wechsel wäre noch nicht nötig gewesen, wäre da nicht die Neugier auf das Neue Xubuntu 20.04 LTS Focal Fossa.

Ubuntu
Xfce

Der Hauptgrund für meinen frühen Wechsel ist, das in Ubuntu 20.04 Mumble in Version 1.3 vorliegt. Mumble hatte in den letzten Monaten einen großen Versionssprung gemacht. Mumble ist aktuell eines meiner meist genutzten Programme. Meine Linux Communitys kommunizieren durch die aktuelle Corona Situation viel über diese Sprachkonferenzsoftware. Bbisher waren nur meine Gamerkollegen von Mumble begeistert. Das hat sich nun geändert und viel mehr User nutzen Mumble.

Vor einem Monat hatte ich erst mein Notebook mit der Beta von Xubuntu 20.04 LTS Focal Fossa bestückt. Ich installierte meine Programme und führte Tests durch. Dabei stellte ich fest das meine Conky-Konfiguration nicht mehr funktioniert. Grund dafür war eine veraltete Syntax in meiner .conkyrc.

Die Beta von Focal Fossa lief auf meinem Notebook so gut, dass ich auf meinen 3 Produktivmaschinen ebenfalls schon die Beta installiert hatte. Durch diese Erfahrungen konnte ich einige Arikel im Wiki von ubuntuusers.de aktualisieren.

Mein Fazit: Xubuntu 20.04 LTS ist eine sehr gelungene Distribution für den Linux-Einsteiger und auch für den erfahrenen LinuxUser.

Xubuntu 18.04 Bionic Beaver installiert

Ich habe mir jetzt doch Xubuntu 18.04 auf meinem Produktiv-Rechner installiert. Ich möchte wissen wie 18.04 läuft und wo es eventuell Probleme gibt.

Bionic Beaver
Xubuntu 18.04 Bionic Beaver

Hintergrund der Aktion ist, dass ich auf ubuntuusers.de am Wiki mitarbeiten möchte. Mir ist aufgefallen, dass viele Artikel seit mehreren Ubuntu-Versionen nicht mehr gepflegt werden.
Das Ubuntu Wiki ist auch immer eine Anlaufstelle für Anwender anderer Distributionen. Gerade deshalb finde ich es sehr wichtig, dass dieses Wiki aktuell gehalten wird. Ich denke wir erfahrenden Linux-User haben auch eine Verantwortung dafür, dass die Dokumentationen über GNU/Linux gepflegt werden. 🙂