Jitsi Meet als AppImage

Für Videokonferenzen nutze ich das Tool Jitsi Meet Electron. Das ist das einzige Programm, welches ich auf meinem GNU/Linux Desktop als AppImage ausführe.
Ich gehe auf GitHub https://github.com/jitsi/jitsi-meet-electron und lade mir das AppImage jitsi-meet-x86_64.AppImage herunter. Nun werden noch die Rechte auf die Datei gesetzt.

chmod u+x Downloads/jitsi-meet-x86_64.AppImage

Jetzt ist das AppImage ausführbar und kann z.B. mit einem Doppelklick gestartet werden.
Der Vorteil im Gegensatz zu Jitsi Meet im Webbrowser ist unter anderem der, dass ihr Jitsi Meet schon vorher konfigurieren(*) könnt, bevor ihr einer Videokonferenz beitretet.

(*) Nickname festlegen; Mikrofon und Kamera AN oder Aus stellen

Voll auf Debian gesetzt

Eigentlich hatte ich mich schon auf Xubuntu 22.04 „Jammy Jellyfish“ gefreut. Da aber in dieser Version Firefox und Thunderbird als snap ausgeliefert werden, hatte ich mir Gedanken, um eine Alternative, gemacht. Debian verwende ich schon seit vielen Jahren auf meinem Notebook und meinem Server.
Also habe ich mir Debian 11 „Bullseye“ mit Xfce auch auf meinem Desktop PC installiert.

Debian 11 "Bullseye"
Xfce Version 4.16

Ich hatte mir vorher Sorgen gemacht, ob mein Dual Monitor Setup mit dem nouveau-Treiber funktioniert. Der Treiber wurde während der Installation von Debian automatisch installiert. Mein Dual Monitor Setup läuft wie es soll.

Der größte Vorteil der Debian-Installation war für mich aber, dass ich die Konfigurationsdateien .firefox und .thunderbird in meinem Homeverzeichnis weiter verwenden konnte.

Für eine bequeme Nutzung des PC’s habe ich mir noch SSH eingerichtet. Dafür habe ich mir die Pakete gvfs-backends, gvfs und sshfs nachinstalliert.

Ich bin mit Debian auf meinem Dektop PC sehr zufrieden. Ich musste keine Kompromisse im Gegensatz zur Xubuntu-Installation eingehen. Die Funktion Zusätzliche Treiber in Xubuntu vermisse ich nicht.

Chemnitzer Linux-Tage 2022

Auch in diesem Jahr finden die Chemnitzer Linux-Tage „nur“ online statt.  Das diesjährige Motto lautet: Voll verteilt

Das Vortragsprogramm gibt es in diesem Jahr auch als App für Android.

Ich konnte mich bisher noch nicht für einen Vortrag entscheiden, der mich interresiert. Ich werde viel im Freien, in der Natur, sein. Mit dem Vortragsprogramm als App in der Hosentasche, kann ich mich ja auch unterwegs zu den #CLT2022 dazuschalten.

Diodon auf der GNOME Shell

Zu einem modernen Desktop gehört für mich auch eine funktionierende Zwischenablage dazu. In Xfce schalte ich immer die hauseigene Zwischenablage ein, denn nicht jede Zwischenablage funktioniert mit jedem Desktop gleich gut.

Nun arbeite ich seit einigen Tagen das erste Mal mit der GNOME Shell. Nach einem kurzen Versuch mit Clipit, hatte ich schnell bemerkt, dass die GNOME Shell das Diodon mag. Also installierte ich mir das Diodon.

sudo apt-get install diodon

Diodon fügt sich perfekt in die GNOME Shell ein. Ich habe dies unter Ubuntu 21.10 „Impish Indri“ vollzogen.

Den Alsamixer nicht vergessen

In den letzten Tagen hatte ich Probleme mit der Tonausgabe auf meinem Desktop-PC mit Xubuntu 20.04. Es kam zu elektrischen Störgeräuschen bei der Wiedergabe vom Ton über die Lautsprecher und meinem Headset. Die Wiedergabe vom Ton war auch Zeit verzögert. PulseAudio funktionierte korrekt. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen: Also stöberte ich ein wenig im Forum und im Wiki von ubuntuusers.de herum. Dann fiel mir ein, dass ich den Alsamixer noch nicht geprüft hatte.

Alsamixer v1..2.2
Alsamixer v1..2.2

Hier zeigte sich die Ursache für mein bestehendes Problem. Im Alsamixer war unter dem Reiter Aufnahme der Pegel bis über die Hälfte hochgezogen. Ich setzte nun den Pegel auf Null und mein Soundproblem war damit beseitigt.
Im Wiki zu PulseAudio ist der Hinweis zu finden: PulseAudio ersetzt ALSA nicht.
Wenn ich also mal wieder Soundprobleme habe schaue ich mir gleich PulseAudio und ALSA an.

Hallo ubuntuusers Planet!

Das Ikhayateam von ubuntuusers.de hat mein Blog im Planet aufgenommen. Vielen Dank für die Ehre.
Mein Name ist Andreas und ich nutze Ubuntu GNU/Linux seit 2005 auf meinen Computern. In der Linux-Community bin ich auch als waldstepper bekannt.

Ich schreibe unregelmäßig über Meine Erfahrungen mit Linux in meinem Blog. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meiner Artikel.

PDF-Dateien unter Linux aus der Shell heraus komprimieren

Heute stand ich vor der Aufgabe Dokumente im PDF Format zu verkleinern, um sie per Internet versenden zu können. Ich bin im Blog von Chris fündig geworden.

Den folgenden Befehl habe ich in der Konsole genutzt.

gs -sDEVICE=pdfwrite -dCompatibilityLevel=1.4 -dPDFSETTINGS=/ebook -dNOPAUSE -dQUIET -dBATCH -sOutputFile=output1.pdf seite1.pdf

Dabei ist seite1.pdf mein Input-File und output1.pdf das Output-File.
Meine PDF Dateien konnte ich so von 4,4 MiB auf 149,0 KiB komprimieren. Eine Qualitätsverschlechterung in der Ansicht der komptimierten PDF’s im PDF-Reader konnte ich danach nicht feststellen.

Chemnitzer Linux-Tage 2021

Die Chemnitzer Linux-Tage werden am 13. und 14. März nur virtuell stattfinden. Das diesjährige Motto lautet: Mach es einfach! anders.

Ich habe mir Vorträge ausgewählt, die ich mir anhören werde.

Samstag, 13. März 2021

  • Ubuntu Community: Es bleibt alles anders!
  • Knoppix 9.2
  • tmux – Terminal Multiplexer

Sonntag, 14. März 2021

  • MySQL Best Practices -10 Schritte zur optimierten Datenbank!
  • Verhindern von Malware-Ausbreitung in Datennetzen
  • Raus aus dem Messenger-Chaos und ab in die Matrix
  • Zwei Faktoren für einen sicheren Server, Teil zwei

Ich hoffe das wir uns nächstes Jahr zu den CLT wieder in Chemnitz treffen können. Denn das Schönste an den Chemnitzer Linux-Tagen ist für mich, dass ich mich mit Linux Usern aus ganz Europa persönlich treffen kann.

Die Vorträge sind für mich dabei nur eine nette Ergänzung.