In Xfce die Zwischenablage einschalten

Auf meinen Desktops setze ich sehr gerne Parcellite und Clipit als Zwischenablage ein.
Hat man für Xfce das Paket xfce4-goodies installiert, so hat man schon eine Zwischenablage installiert, die nur noch aktiviert werden muss.

Der Pfad lautet:

AnwendungenEinstellungenSitzung und StartverhaltenAutomatisch gestartete Anwendungen
Bei Zwischenablage muss das Häkchen gesetzt werden. Nach einem Abmelden vom Desktop steht das Icon der Zwischenablage zur Benutzung im Panel zur Verfügung.

Grafikkarte ausgetauscht

An meinem Desktop-PC habe ich die Grafikkarte ausgetauscht. Als Betriebssystem läuft Arch Linux.
Ich habe die Asus GeForce GTX 650Ti gegen eine Asus GeForce EX-GTX1050TI getauscht, um die Treiberinstallation brauchte ich mich nicht zu kümmern.

installierte Pakete

  • nvidia
  • nvidia-settings

Ich habe nur die Karten im Steckplatz ausgetauscht und das System neu gestartet. Die Grafikkarte wurde sofort vom System richtig erkannt, ohne dass ich etwas dazu tun musste.
Da Lob ich mir Linux.

Updateproblem mit dem Paket gstreamer0.10-good-plugins

Ich hatte heute ein Problem beim updaten von Manjaro. Paketabhängigkeiten konnten nicht aufgelöst werden.

[andi@pc ~]$ sudo pacman -Syu
[sudo] Passwort für andi:
:: Synchronisiere Paketdatenbanken…
core ist aktuell
extra ist aktuell
community ist aktuell
multilib ist aktuell
:: Starte vollständige Systemaktualisierung…
Warnung: menulibre: Lokale Version (1:2.1.0-1) ist neuer als community (2.1.3-2)
Löse Abhängigkeiten auf…
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen…
Fehler: Konnte den Vorgang nicht vorbereiten (Kann Abhängigkeiten nicht erfüllen)
:: gstreamer0.10-good-plugins: das Installieren von libsoup (2.58.1-1) löscht ein benötigtes Packet von ‚libsoup-gnome‘

Ich deinstallierte das Paket gstreamer0.10-good-plugins.

sudo pacman -R gstreamer0.10-good-plugins

Nun lief das Update durch.

sudo pacman -Syu

Linux Antergos installiert

Nach dem Scheitern der aktuellen Manjaro Version habe ich mich Linux Antergos zugewandt.
Ich erstellte mir einen USB-Stick mit der aktuellen Version von Antergos.
Nach dem booten von USB, begrüßte mich ein einladender Installer. Ich empfand sehr positiv, dass ich die gewünschte grafische Oberfläche auswählen konnte, sowie die weiteren Softwareauswahlmöglichkeiten. Für aktuelle Grafiktreiber gibt es auch Auswahlmöglichkeiten.

Nach der Installation begrüßte mich ein Arch ähnliches Xfce. Das System ist nicht so überladen, wie Linux Manjaro. Antergos benutzt die Paketquellen von Arch, mit Ausnahme weniger eigener Quellen, wie z.B. für yaourt.
Das System befand sich nach ca. 15 minütiger Installation auf meiner Platte. Daumen hoch für Antergos.

Manjaro Installation schlägt fehl

Mit dem .iso manjaro_xfce-17.0.1-stable-x86_64.iso klappt bei mir keine Installation von Linux Manjaro.
Nach dem booten von Manjaro von dem benannten Image, erblickte ich einen neuen Installer. Ich war guter Dinge.
Im ersten Installationsversuch stürzte der Installer ab. Bei weiteren Versuchen mit vorpartitionierter Platte trat keine Besserung ein. Meine weiteren Installationsversuche scheiterten daran, dass der Bootloader nicht auf die Festplatte geschrieben werden konnte.

Ich weiß noch nicht, wann ich Manjaro mit neuer ISO-Version testen werde.
Ich bevorzuge zur Zeit Arch Linux:

Mobile Datenträger verschlüsseln

Mobile Datenträger wie USB-Sticks und externe Festplatten, sollte man vor dem Zugriff Unberechtigter schützen. Das erreicht man durch eine gute Verschlüsselung. Unter Linux bietet sich hierzu LUKS an. Dazu muss das Paket cryptsetup installiert sein und das Modul dm-crypt geladen sein.

Mit dem Befehl lsblk listet man sich die verfügbaren Geräte auf. In meinem Beispiel ist es /dev/sdb.

Bevor es losgeht wird der Anfang der zu verschlüsselnden Partition mit Zufallsbytes überschreiben. Du Partition wird vorher ausgehangen.

sudo dd if=/dev/urandom bs=1M count=8 of=/devsdb

Jetzt wird die die Partition verschlüsselt. Der Vorgang muss mit YES bestätigt werden

sudo cryptsetup luksFormat -c aes-xts-plain64 -s 512 -h sha512 /dev/sdb

Jetzt wird der verschlüsselten Partition ein virtuelles Gerät zugewiesen /dev/mapper/backup

sudo cryptsetup luksOpen /dev/sdb backup

Die Partition wird mit ext4 formatiert

sudo mkfs.ext4 /dev/mapper/backup

Ich weise dem Dateisystem das Label Backup zu

sudo tune2fs -L Backup /dev/mapper/backup

Die Partition wird gemountet

sudo mount /dev/mapper/backup /mnt

Jetzt können Verzeichnisse angelegt werden und Rechte angepasst werden

sudo mkdir /mnt/Andreas
sudo chown -c andreas /mnt/Andreas

Die Partition wird ausgehangen

sudo umount /mnt 

Die Verschlüsselung wird beendet

sudo cryptsetup luksClose backup

Wie man eine verschlüsselte Festplatte verwendet habe ich im Artikel Festplatte entschlüsseln und mounten beschrieben.

Chemnitzer Linux-Tage 2017


Vom 11. und 12. März 2017 traf sich die Linux-Community in Chemnitz. Es gab viele Vorträge und Stände zu besuchen. Für das leibliche Wohl wurde auch gut gesorgt. Das Motto der CLT2017 hieß Barrieren einreißen.

Meine besuchten Vorträge:

Samstag, 11. März 2017

  • Vi(m) – Texteditor für Einsteiger?
  • Sicherheit und Vertrauen – Erfahrungen als Open Source Hacker
  • ADRIANE – Desktop für blinde Computeranwender
  • Einen hochsicheren Laptop mit Ubuntu einrichten
  • Passwort-Manager im Multi-Device-Setup

Sonntag, 12. März 2017

  • Windows-Systeme vor Ransomware schützen – mit Linux und X2Go
  • Sichere und zuverlässige Updates für dein Embedded Device
  • Softwaretest für das Konfigurationsmanagement mit Test Kitchen
  • Katastrophenschutz durch Backup – auch privat

Der Chaostreff Chemnitz stellt sich vor

Stand auf dem CLT2017


Es fand ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern statt.

Den Pacman Cache leeren

Im November hatte ich meine Root-Partition auf 20GB vergrößert. Nun ist die Partition schon wieder um 4GB größer geworden, ohne das neue Installationen hinzukamen.
Es galt nicht mehr benötigte und veraltete Pakete aus (/var/cache/pacman/pkg) zu entfernen. Einen Überblick verschaffe ich mir mit:

du -sh /var/cache/pacman/pkg

Nun entferne ich die nicht mehr benötigten gecachten Pakete.

sudo pacman -Sc

Löscht nicht mehr benötigte und veraltete Pakete

Pacman -Sc


Nun ist meine Root-Partition nur noch mit 7GB belegt.