Hallo Focal Fossa

Ich habe nun meine Xubuntu Installationen auf 20.04 Focal Fossa hochgezogen. Heute vor 2 Jahren bin ich wieder auf Ubuntu gewechselt. Mit Bionic Beaver war ich sehr zufrieden. Ein Wechsel wäre noch nicht nötig gewesen, wäre da nicht die Neugier auf das Neue Xubuntu 20.04 LTS Focal Fossa.

Ubuntu
Xfce

Der Hauptgrund für meinen frühen Wechsel ist, das in Ubuntu 20.04 Mumble in Version 1.3 vorliegt. Mumble hatte in den letzten Monaten einen großen Versionssprung gemacht. Mumble ist aktuell eines meiner meist genutzten Programme. Meine Linux Communitys kommunizieren durch die aktuelle Corona Situation viel über diese Sprachkonferenzsoftware. Bbisher waren nur meine Gamerkollegen von Mumble begeistert. Das hat sich nun geändert und viel mehr User nutzen Mumble.

Vor einem Monat hatte ich erst mein Notebook mit der Beta von Xubuntu 20.04 LTS Focal Fossa bestückt. Ich installierte meine Programme und führte Tests durch. Dabei stellte ich fest das meine Conky-Konfiguration nicht mehr funktioniert. Grund dafür war eine veraltete Syntax in meiner .conkyrc.

Die Beta von Focal Fossa lief auf meinem Notebook so gut, dass ich auf meinen 3 Produktivmaschinen ebenfalls schon die Beta installiert hatte. Durch diese Erfahrungen konnte ich einige Arikel im Wiki von ubuntuusers.de aktualisieren.

Mein Fazit: Xubuntu 20.04 LTS ist eine sehr gelungene Distribution für den Linux-Einsteiger und auch für den erfahrenen LinuxUser.

Netzwerk mit Pi-hole sauber halten

Steffen hat vor einem Jahr erklärt, wie man sein Netzwerk mit Unterstützung von Pi-hole sauber hält.

kaffeeringe.de: Pi-hole filtert den Scheiß aus dem Netz

Ich habe mir ein Raspbian Lite installiert und eingerichtet. Ich bin im System eingeloggt und mache mich zu Root.

pi@raspberry:~ $ sudo -s

Ich erstelle das Verzeichniss pihole.

root@raspberry:/home/pi# mkdir pihole

Ich wechsle in das Verzeichniss pihole.

root@raspberry:/home/pi# cd pihole/

Ich lade Pi-hole in das aktuelle Verzeichniss herunter

root@raspberry:/home/pi/pihole# wget -O basic-install.sh https://install.pi-hole.net

Nun starte ich das Installationsskript

root@raspberry:/home/pi/pihole# bash basic-install.sh

Wenn das Skript beendet ist, ist Pi-hole installiert.

Nun trägt man die IP des Raspberry Pi in seinem Router als DNS-Server ein. Ab jetzt filtert Pi-hole alle im Netzwerk aufgerufenen Webseiten.

Pi-hole updaten

Auch bei Pi-hole muss man Updates einspielen. Im Frontend von Pi-hole wird angezeigt wenn Updates zur Verfügung stehen.

Wenn das der Fall ist, geht man wieder in das Verzeichnis pihole und führt den Update-Befehl aus.

root@raspberry:/home/pi/pihole# pihole -up

Arch Linux chrooten

Ich beziehe mich auf die Arch Linux Installationsanleitung von wiki.archlinux.de Systemverschlüsselung mit dm-crypt.

Wenn meine Arch Linux Installation aus irgend einen Grund nicht mehr booten möchte, versuche ich sie von einen Installationstick per chroot zu reparieren.

Ich boote von meinem Arch Linux Installationstick und arbeite in der Konsole.

Ich lade das deutsche Tastatur-Layout.

root@archiso ~ # loadkeys de-latin1

Ich entschlüssele die Festplatte in meinem Rechner.

root@archiso ~ # cryptsetup luksOpen /dev/sda2 lvm

Ich mounte die Partitionen der Festplatte in das Live-System.

root@archiso ~ # mount /dev/mapper/main-root /mnt
root@archiso ~ # mount /dev/mapper/main-home /mnt/home
root@archiso ~ # mount /dev/sda1 /mnt/boot

Jetzt wechsele ich in die chroot-Umgebung.

root@archiso ~ # arch-chroot /mnt

Nun kann ich mit Befehlen auf dem installierten System arbeiten. Wenn ich fertig bin verlasse ich die chroot-Umgebung.

[root@archiso /] / # exit

Ich hänge die Partitionen aus.

 root@archiso ~ # umount /mnt/boot
root@archiso ~ # #umount /mnt/home

Ich starte den Rechner neu.

root@archiso ~ #  reboot

Bei OpenStreetMap mitmachen!

Du kennst OpenStreetMap nicht? Dann schau doch mal in die FAQ von OSM rein.

Ich bin 2009 durch die Fernsehreportage Die Reise des Pinguins auf OpenStreetMap aufmerksam geworden. Seit dem beschäftige ich mich mit OSM und nutze dafür verschiedene Programme.

JOSM (Java OpenStreetMap Editor)

Mit dem JOSM kann man alle Features in der OpenStreetMap editieren. Es lohnt sich sehr, sich in diesen Editor einzuarbeiten. OpenStreetMap hat ein sehr gutes Wiki, in welchem alles sehr ausführlich erklärt wird.

OsmAnd (App für mobile Geräte)

Auf meinem Smartphone nutze ich die Karten von OpenStreetMap zur Navigation mit der App OsmAnd.

StreetComplete (Android App)

Vor kurzem bin ich auf die App StreetComplete aufmerksam geworden. Mit dieser App kann ich unterwegs Aufgaben für OpenStreetMap lösen.

Einen Speedtest in der Konsole ausführen

Wenn ich mit meinem Ubuntu-System die Geschwindigkeit meines Internetanschlusses testen möchte, so muss ich dafür keine Website besuchen.

Ich installiere mir aus der Paketverwaltung das Paket speedtest-cli.

sudo apt install speedtest-cli

Nun kann ich den Speedtest in meiner Konsole oder im Terminal mit dem folgenden Befehl starten.

speedtest-cli

Chemnitzer Linux-Tage 2019

Dieses Jahr konnte ich leider nicht bei den CLT2019 dabei sein. Ich habe aber einige Live-Video-Streams am heimischen PC verfolgt.

Samstag, 16. März 2019

  • Weiß ich, was auf meinem Server ausgeführt wird?
  • Linux-Überblick für Einsteiger

Samstag, 17. März 2019

  • »Intelligente Geräte« – Wer kontrolliert das Smart Home?

Vielleicht treffen wir uns nächstes Jahr wieder in Chemnitz.