Durch das Einspielen eines Backups haben sich die Zugriffsrechte meines .gnupg Verzeichnisses verändert. Ich stellte mit chmod die Rechte wieder her.
chmod 700 .gnupg chmod 600 .gnupg/gpg.conf
Meine Erfahrungen mit Linux
GNU/Linux
Durch das Einspielen eines Backups haben sich die Zugriffsrechte meines .gnupg Verzeichnisses verändert. Ich stellte mit chmod die Rechte wieder her.
chmod 700 .gnupg chmod 600 .gnupg/gpg.conf
Auf meinen Desktops setze ich sehr gerne Von Parcellite zu Clipit als Zwischenablage ein.
Hat man für Xfce das Paket xfce4-goodies installiert, so hat man schon eine Zwischenablage installiert, die nur noch aktiviert werden muss.
Anwendungen → Einstellungen → Sitzung und Startverhalten → Automatisch gestartete Anwendungen
Bei Zwischenablage muss das Häkchen gesetzt werden. Nach einem Abmelden vom Desktop steht das Icon der Zwischenablage zur Benutzung im Panel zur Verfügung.
Mobile Datenträger wie USB-Sticks und externe Festplatten, sollte man vor dem Zugriff Unberechtigter schützen. Das erreicht man durch eine gute Verschlüsselung. Unter Linux bietet sich hierzu LUKS an. Dazu muss das Paket cryptsetup installiert sein und das Modul dm-crypt geladen sein.
Mit dem Befehl lsblk listet man sich die verfügbaren Geräte auf. In meinem Beispiel ist es /dev/sdb.
Bevor es losgeht wird der Anfang der zu verschlüsselnden Partition mit Zufallsbytes überschreiben. Du Partition wird vorher ausgehangen.
sudo dd if=/dev/urandom bs=1M count=8 of=/dev/sdb
Jetzt wird die die Partition verschlüsselt. Der Vorgang muss mit YES bestätigt werden
sudo cryptsetup luksFormat -c aes-xts-plain64 -s 512 -h sha512 /dev/sdb
Jetzt wird der verschlüsselten Partition ein virtuelles Gerät zugewiesen /dev/mapper/backup
sudo cryptsetup luksOpen /dev/sdb backup
Die Partition wird mit ext4 formatiert
sudo mkfs.ext4 /dev/mapper/backup
Ich weise dem Dateisystem das Label Backup zu
sudo tune2fs -L Backup /dev/mapper/backup
Die Partition wird gemountet
sudo mount /dev/mapper/backup /mnt
Jetzt können Verzeichnisse angelegt werden und Rechte angepasst werden
sudo mkdir /mnt/Andreas
sudo chown -c andreas /mnt/Andreas
Die Partition wird ausgehangen
sudo umount /mnt
Die Verschlüsselung wird beendet
sudo cryptsetup luksClose backup
Wie man eine verschlüsselte Festplatte verwendet habe ich im Artikel Festplatte entschlüsseln und mounten beschrieben.
Vom 11. und 12. März 2017 traf sich die Linux-Community in Chemnitz. Es gab viele Vorträge und Stände zu besuchen. Für das leibliche Wohl wurde auch gut gesorgt. Das Motto der CLT2017 hieß Barrieren einreißen.
Meine besuchten Vorträge:

Es fand ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern statt.
Lässt Firefox sich nicht starten und gibt Folgendes aus,
Firefox is already running, but is not responding. To open a new window, you must first close the existing Firefox process, or restart your system.
hilft ein
killall firefox
im Terminal.
Danach sollte sich Firefox grafisch starten lassen. Wenn nicht hilft der Aufruf im Terminal!
firefox
Sollte sich Firefox jetzt widererwartend nicht starten lassen, erhält man Fehlermeldungen, um das Problem zu beseitigen.
Bei meinen bisherigen Linux-Installationen habe ich immer eine Partitionsgröße von 10GB für die Root-Partition verwendet. Damit bin ich viele Jahre gut gefahren. Bei der Installation von Arch Linux auf meinem Desktop-PC habe ich mich mit diesem Wert sehr verschätzt. Die Partition ist jetzt mit 9GB Daten belegt, für weitere Installationen ist der Platz zu knapp bemessen. Für meine zukünftigen Installationen halte ich eine Größe von 20GB der Root-Partition für angemessen. 😉
Ich habe mir schon immer Bücher zu Linux gekauft. Das erleichterte mir sehr den Einstieg in Linux. Ich finde es entspannter mit Hilfe eines Buches sich Grundwissen anzueignen, als im Web nach Informationen zu suchen.
Meine Linux-Literatur ist jetzt auch schon in die Jahre gekommen.
Mein letztes Buch ist von Heike Jurzik Debian GNU/Linux Das umfassende Handbuch.

Das Buch ist eine klare Empfehlung für Linux Einsteiger. Aber auch der erfahrende Linuxuser kommt auf seine Kosten. 😉 Das Buch gibt es es in einer aktualisierten Auflage zu Debian Jessie.
Ich habe gemerkt, dass meine Desktop-Oberfläche immer ähnlich aussieht. Egal ob ich KDE, Xfce, Gnome oder Unity einsetze. Das Erscheinungsbild meines Desktops gleicht sich unter jeder eingesetzten Oberfläche.

Ich bevorzuge ein Panel mit Fensterschaltern, System-Icons und einem Anwendungsfinder am oberen Bildschirmrand. Am linken Bildschirmrand erstelle ich mir eine Leiste mit Programmstartern. Zum Schluß kommt conky auf die rechte Bildschirmseite.
Wie gestaltet ihr euch euren Desktop?
Zum ver-und entschlüsseln muss auf dem Rechner das Paket cryptsetup installiert sein.
lsblk
sdb 8:16 0 931,5G 0 disk
└─sdb1 8:17 0 931,5G 0 part
└─andi-tower 254:0 0 931,5G 0 crypt
Festplatte entschlüsseln
sudo cryptsetup luksOpen /dev/sdb1 andi-tower
Festplatte einhängen
sudo mount /dev/mapper/andi-tower /mnt/andi-tower
Festplatte aushängen
sudo umount /mnt/andi-tower
Festplatte wieder verschließen
sudo cryptsetup luksClose andi-tower